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Master

Der Masterstudiengang am Institut für Politische Wissenschaft

Allgemeine Informationen über den Studiengang

Der Erlanger Masterstudiengang Politikwissenschaft beginnt immer im Wintersemester und bietet seinen Studierenden eine forschungsnahe akademische Ausbildung, die die ganze Breite des Faches abdeckt: „Politische Philosophie, Politische Theorie und Ideengeschichte“, „Analyse und Vergleich politischer Systeme“, „Das politische System der Bundesrepublik Deutschland“, „Internationale Beziehungen“. Als Besonderheiten enthält er darüber hinaus Angebote in den Bereichen „Politik in Außereuropäischen Regionen“ (Naher Osten, Südostasien, Regionenforschung), „Menschenrechte und Menschenrechtspolitik“ sowie „Internationale Politische Ökonomie“. Eine fundierte Ausbildung in sozialwissenschaftlicher Methodenlehre sowie die Möglichkeit, wissenschaftstheoretische Fragen zu vertiefen, sorgen dafür, dass die Absolventen des Studiengangs nicht nur wichtige Kompetenzen für den außerakademischen Stellenmarkt besitzen, sondern zugleich zu methodisch anspruchsvollem wissenschaftlichen Arbeiten in der Politikwissenschaft befähigt werden.

Eine außerordentlich günstige Betreuungsrelation ermöglicht ein intensives Studieren, das von engem Kontakt und einer ausgeprägten Kommunikationskultur zwischen Studierenden und Lehrenden getragen ist. Ein Teil der Lehrveranstaltungen wird in englischer Sprache angeboten.

Internationale Austausch- und Kooperationsprogramme (u.a. mit renommierten Universitäten in Ägypten, Finnland, Frankreich, Italien, Israel, Polen, Schweden, Türkei, Ungarn, USA) ermöglichen den Studierenden, ein Auslandssemester in den Studiengang zu integrieren. Innerhalb des Masterstudiengangs besteht die Möglichkeit, individuelle Schwerpunktbildungen in bis zu drei der politikwissenschaftlichen Teilbereiche vorzunehmen. Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums wird der Hochschulgrad „Master of Arts“ (M.A.) verliehen.

Vertiefende Informationen zum Masterstudiengang

Zentrale Dokumente für Ihren Masterstudiengang Politikwissenschaft können Sie im rechten Bereich dieser Seite unter “Download” einsehen, so zum Beispiel das Modulhandbuch Masterstudiengang (PDF). Sie finden darin für jedes Modul weiterführende Informationen zu den Inhalten, Lernzielen und Kompetenzen, zu den verantwortlichen Lehrpersonen uvm.

Bewerbungsverfahren

Bewerbungen für den Masterstudiengang Politikwissenschaft erfolgen auf der Basis des Nachweises von mindestens 140 ECTS aus dem BA-Studiengang im ersten Schritt online über move in. Bitte beachten Sie, dass die Bewerbung erst dann vollständig ist, wenn Sie im zweiten Schritt die erforderlichen Dokumente im Original beim Masterbüro eingereicht haben.

Masterstudiengang Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Öffentliches Recht

Seit dem Wintersemester 2008/09 besteht die Möglichkeit, an der Universität Erlangen-Nürnberg die Fächer Politikwissenschaft und Öffentliches Recht im Zwei-Fach-Bachelorstudiengang zu studieren. Die Kooperation zwischen dem Institut für Politische Wissenschaft und dem Fachbereich Rechtswissenschaft hat sich bewährt. Etwa ein Drittel aller Studierenden, die sich für das Erstfach Politikwissenschaft entscheiden, studieren Öffentliches Recht als Zweitfach. Um ihnen, aber auch interessierten Absolventen anderer Universitäten, die Möglichkeit zu bieten, ihre beiden Wunschfächer weiterhin kombiniert in der Masterphase zu vertiefen, wird der Masterstudiengang Politikwissenschaft ab dem Wintersemester 2011/12 durch einen Studienschwerpunkt Öffentliches Recht ergänzt. Zugangsvoraussetzung ist der Abschluss in einem Bachelorstudiengang in den Fächern Politikwissenschaft und Öffentliches Recht im Umfang von jeweils 70 ECTS-Punkten.

Der Studienschwerpunkt besteht aus zwei Modulen. Im zweiten Fachsemester des auf vier Semester angelegten Studiengangs wird jeweils das Modul „Öffentliches Recht I: Verwaltungsrecht“, im dritten Fachsemester das Modul „Öffentliches Recht II: Staats- und Völkerrecht“  angeboten.  In diesen Modulen werden die im Bachelorstudiengang erworbenen Kenntnisse systematisch vertieft. Beide Module bestehen aus Wahlpflichtveranstaltungen, bieten also die Möglichkeit der fachlichen Spezialisierung zum Beispiel in Verwaltungsprozessrecht, Management von Verwaltungen, Völkerrecht oder Umweltrecht bzw. der fachlichen Vertiefung in Verfassungsgeschichte, Rechtsphilosophie oder Allgemeine Staatslehre (Modul II).

Der neue Masterstudiengang ist in Deutschland ohne Beispiel. Er wird die Attraktivität auch des Erlanger Bachelorstudiengangs Politikwissenschaft/Öffentliches Recht weiter steigern. Den Absolventinnen und Absolventen bietet er erweiterte berufliche Einsatzmöglichkeiten und attraktive wissenschaftlichen Perspektiven.

Den Studienplan für den Masterstudiengang Politikwissenschaft mit Studienschwerpunkt Öffentliches Recht finden Sie ???-hier-???.

Wichtige Hinweise rund um den Studiengang

  • Bitte beachten Sie, dass die Fachprüfungsordnung für den Masterstudiengang Politikwissenschaft geändert wurde. Die Neuregelung bezieht sich ausschließlich auf die Module, die im 2. Fachsemester studiert werden. Sie betrifft alle Studierenden, die den Studiengang im Wintersemester 2014/15 oder später aufnehmen. Im 2. Fachsemester müssen künftig die Module „Internationale Politische Ökonomie“ und „Methoden der empirischen Sozialforschung“ verpflichtend besucht werden. Für die dritte Studienleistung kann zwischen dem Modul „Politische Methodenlehre und Wissenschaftstheorie“ und dem Erwerb von 10 Leistungspunkten in anderen Studiengängen im Rahmen der Freien Studienleistungen gewählt werden. Im Laufe des Juni wird eine Informationsveranstaltung zum Masterstudiengang Politikwissenschaft stattfinden, in welcher alle Interessent/inn/en detaillierte Informationen zum Studiengang erhalten. Zeit und Ort werden noch bekanntgegeben.
  • Für die Studierenden, die sich im Sommersemester 2014 im 2. Fachsemester befinden, sieht der Studienplan unter anderem die Ableistung “freier Studienleistungen” im Umfang von insgesamt 20 ECTS vor. Diese sollten möglichst in Form zweier Module eingebracht werden. Für die Wahl entsprechender Angebote anderer Fächer gibt es keinerlei inhaltliche Vorgaben. Wichtig ist nur, sich des Einverständnisses der betroffenen Dozenten zu versichern. Ist dies gegeben, ist es unbedingt erforderlich,  die gewählten Lehrveranstaltungen samt der Prüfungsnummer, unter der selbige vom jeweiligen Fach an mein campus gemeldet wurden, per Mail an Prof. Dr. Pehle mitzuteilen. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass alle gewählten Veranstaltungen unter unserer Prüfungsnummer für die freien Studienleistungen in mein campus aufgenommen werden, wodurch eine problemlose Prüfungsanmeldung möglich wird. Entsprechende Mitteilungen müssen Prof. Dr. Pehle bis spätestens Ende der ersten Vorlesungswoche erreichen. Die Prüfungsnummern sollten den Dozenten bzw. den Studiengangverantwortlichen bzw. den Sekretariaten der betroffenen Studiengänge bekannt sein. Im Zweifelsfall hilft der Button „Studiengangstrukturen“ auf der unteren Menüleiste von mein campus weiter.
  • Bitte beachten Sie, dass die Masterarbeiten künftig nicht mehr im Sekretariat des Instituts, sondern im Externer Link: PrüfungsamtPrüfungsamt (Halbmondstraße 6) eingereicht werden müssen. Einzureichen sind zwei gedruckte und gebundene Exemplare sowie eine maschinenlesbare elektronische Fassung (CD-Rom).
  • Die Prüfungsordnung für die Masterstudiengänge sieht vor, dass die Masterarbeiten in lediglich zwei Exemplaren einzureichen sind. Kandidatinnen und Kandidaten, die möchten, dass ihre Masterarbeitennach Abschluss nach Abschluss des Prüfungsverfahrens in den Bestand der Universitätsbibliothek übernommen und dort auch ausgeliehen werden können, werden gebeten, ein drittes Exemplar einzureichen. Dieses Exemplar muss folgende mit Unterschrift versehene Erklärung beinhalten: „Der/die Unterzeichnende erklärt sich mit der Einsichtnahme in die Masterarbeit durch Dritte nach Beendigung des Prüfungsverfahrens einverstanden. Er/sie erklärt, dass ein Exemplar der Masterarbeit im Bestand der Universitätsbibliothek archiviert und zur Einsichtnahme freigegeben wird. Diese Erklärung ist bindend und kann nicht widerrufen werden.“